EXTERNTribble, Renée2019-01-032020-01-062022-11-252020-01-062022-11-2520182566-89002566-8919https://orlis.difu.de/handle/difu/252836Impliziert das Aufgreifen und Verwenden des Begriffs "Heimat" politisch wie populistisch auf Landes- und zuletzt auf Bundesebene als Sammelbegriff vor bzw. für "Kommunales, Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung" eine Rückwärtsgewandtheit auch in der Planung? Oder kann eine Tagung mit dem Titel "Heimat planen" zu einer erweiterten Betrachtung und Diskussion des Planungsbegriffs und der Bedeutung von Planung bei der Planung und Gestaltung von Dörfern, Städten und Regionen beitragen? Verhilft diese Debatte gar dazu, sich den Inhalten zuzuwenden, die nach wie vor wesentlich bleiben, gleich wie sie genannt werden? Wesentlich für eine solche Diskussion der Inhalte ist das disziplinäre Selbstverständnis von Planung und ihren Grundlagen, auf welche die Autorin in diesem Artikel mit einem Blick auf Prozesse und Akteure für die Gestaltung von Stadt eingehen möchte.Heimat planen? Planung als Grundlage.ZeitschriftenaufsatzT53ZX1HRDCF2625urn:nbn:de:101:1-2018092015054337738560PlanungstheorieStadtplanungStadtentwicklungTerminologiePlanungsprozessHeimatPlanungsbegriffPlanungswissenschaft