Rohde, Horst1985-09-242020-05-202022-11-252020-05-202022-11-251984https://orlis.difu.de/handle/difu/515366Es handelt sich um die überarbeitete und popularisierte Fassung einer baugeschichtlichen Dissertation von 1959. Die Insel Fehmarn ist durch den 1,2 km breiten Sund von der holsteinischen Halbinsel Wagrien und durch den 19 km breiten Fehmarnbelt von der dänischen Insel Laaland getrennt. Sie ist 185 qkm groß und damit die viertgrößte Insel Deutschlands. Das Fehmarnhaus ist ein bäuerliches Fachwerkgebäude mit eigenen charakteristischen Merkmalen. Sie liegen in der Stabilität, den ausgewogenen Proportionen, der sachlichen Fachwerkausbildung ohne Verstrebungen und in dem steilen, verbretterten Giebel mit Brantspieß (Rund- oder Vierkantholz) als Giebelabschluß. Der Verfasser beschreibt die Entwicklung des Fehmarnhauses seit dem 12. Jahrhundert. Sein Buch erhält dadurch, daß es heute auf Fehmarn kein derartiges Haus mehr gibt, einen besonderen dokumentarischen Wert. im/difuHausGebäudetypDorfKonstruktionGrundrissBaustoffBauweiseSiedlungsgeographieSiedlungsgeschichteBauwesenBautengeschichteSiedlungsstrukturSiedlungstypDas Fehmarnhaus und sein Dorf.Monographie098424