Bischoff, Peter1994-05-302020-01-042022-11-252020-01-042022-11-251993https://orlis.difu.de/handle/difu/98593Bei der Problemanalyse für Ortsdurchfahrten im Zuge von Bundesstraßen zeigte sich eine Fülle von Mängeln. Diese betreffen hohe Unfallzahlen, hohe Geschwindigkeiten im Kfz- Verkehr, starke Beeinträchtigungen insbesondere für schwächere Verkehrsteilnehmer sowie vielfältige Gestaltdefizite. Der methodische Ansatz für die Entwicklung eines neuen Bewertungsverfahrens für Ortsdurchfahrten stützt sich auf ein ganzheitliches Zielsystem, das verkehrliche, umfeldorientierte und straßenraumgestalterische Belange integriert. Im Rahmen eines Soll-Ist-Vergleichs werden die Ziel- und Zustandsgrößen für sämtliche Bewertungskriterien gegenübergestellt, die Mängel bzw. Qualitäten für jedes Bewertungsergebnis ermittelt und eingestuft. Bei den straßenabschnittsbezogenen Daten ergeben sich unter Berücksichtigung aller möglichen Differenzierungen nach Art und Ausprägung bzw. Straßenseite insgesamt 96 Einflußgrößen für jeden Abschnitt. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer EDV-Unterstützung bei der Anwendung des Bewertungsverfahrens. Vorschläge zur praktischen Durchführung und zur Entwicklung eines entsprechenden EDV- Programms runden die Arbeit ab. kmr/difuEntwicklung eines ganzheitlich orientierten Bewertungsverfahrens für den Umbaubedarf von Ortsdurchfahrten.MonographieS94110021OrtsdurchfahrtStraßenverkehrStraßenbauStraßenentwurfBewertungBewertungsmethodeVerkehrsunfallVerkehrsablaufEDV-ProgrammBundesstraßeKraftfahrzeugMethodeVerkehrStraßenumbau