Götz, Andreas1993-03-102020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2519920377-905Xhttps://orlis.difu.de/handle/difu/81552Beschrieben werden die Bergsturzereignisse vom 18. April 1991 und vom 9. Mai 1991 nahe dem Bergdorf Randa im hinteren Mattertal bei Zermatt. Bei den Abbrüchen stürzten jeweils ca. 15 Mio cbm Fels zu Tal. Durch den Schuttkegel wurde die Vispa zugeschüttet und zurückgestaut. Bahnlinie und Straße nach Zermatt wurden unterbrochen. Auf die daraufhin erfolgten Maßnahmen sowie auf die bei den Ereignissen gewonnen Erkenntnisse wird eingegangen. (lf)Die Bergsturzereignisse von 1991 in Randa.ZeitschriftenaufsatzI9203190NaturkatastropheGebirgeLawineRutschungTopographieNatur/GrundlagenBergsturzFelssturz