Lehmkuhl, Volker2008-10-022020-01-042022-11-262020-01-042022-11-2620080939-625Xhttps://orlis.difu.de/handle/difu/141497Die Vertreter eines gesunden und nachhaltigen Lebensstils setzen Trends, denen sich immer mehr Bürger anschließen. Dass die konsumierten Produkte gesund, umweltfreundlich und nachhaltig sind, wird als selbstverständlich vorausgesetzt. Die Wohnungswirtschaft und die Baubranche tun sich mit diesem Trend noch schwer. Besonders auf dem Mietwohnungsmarkt, vor allem in größeren Beständen, ist eine Ausrichtung auf die gesundheitlichen Forderungen und Bedürfnisse einer anspruchsvollen Zielgruppe noch die Ausnahme. Die für Investoren notwendige Sicherheit schafft ein neues Konzept für wohngesundes Bauen und Sanieren, das das Sentinel-Haus Institut in Freiburg im Breisgau entwickelt hat. In dem Beitrag wird das Konzept, das im Rahmen eines von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten Projekts entwickelt wurde, vorgestellt. Grundlage ist eine kritische, bei Bedarf auch individuell auf gesundheitlich besonders sensible Kunden wie Allergiker zugeschnittene Baustoffauswahl. Eine wichtige Rolle im Konzept nimmt die Schulung und Begleitung der Planer und Handwerker ein. Das Konzept wurde in mehreren Wohnprojekten, darunter ein Mehrfamilienhaus mit neun Wohneinheiten in Freiburg im Breisgau, erfolgreich erprobt.Garantiert gesundes Wohnen erschließt neue Kundengruppen. Das Sentinel-Haus-Konzept.ZeitschriftenaufsatzDH14040WohnungswesenWohnungsmarktWohnungsbauWohnungsmodernisierungBaumaßnahmeBaumaterialUmweltschutzGesundheitsschutzRaumklimaÖkologisches BauenZielgruppeKundenorientierungNachhaltigkeitQualitätssicherung