Fleck, Peter1988-11-232020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261985https://orlis.difu.de/handle/difu/545686Angesichts des Rückgangs des Freiflächenanteils an der Wirtschaftsfläche zugunsten der Siedlungsfläche, der Intensivierung der jeweiligen Flächennutzung und der Überlagerung verschiedener Nutzungsformen auf einer Fläche steigt der Handlungs- und Informationsbedarf der Raumordnungsbehörden. Sie bedürfen darüberhinaus eines bewertungsmethodischen Instrumentariums, das als Entscheidungshilfe dienen kann. Dabei wurden als Kriterien die Nutzungstypen landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich, wasserwirtschaftlich und Nutzung im Sinne des Landschafts- bzw. Naturschutzes und die Erholungsnutzung unterschieden. Die unterschiedlichen Nutzungsartenbeziehungen wurden qualitativ eingeschätzt, quantitativ bewertet und in einer Matrix zusammengefaßt. Anschließend wurde am Beispiel des Städtebereichs Gießen-Wetzlar und des Kreisgebiets Groß-Gerau die Methode überprüft. Es wurde dabei deutlich, daß die südhessischen Gemeinden das vorhandene landwirtschaftliche Potential besser nutzen als die Gemeinden im Raum Gießen-Wetzlar. zur Bewertung erwies sich die Nutzwertanalyse am geeignetsten. wev/difuFlächennutzungNutzwertanalyseMehrzwecknutzungWasserwirtschaftNaturschutzVersorgungNaturForstwirtschaftErholungLandwirtschaftFreiraumplanungMethodeRegionalplanungWissenschaft/GrundlagenBewertungsmethodeZur Bewertung der Mehrfachnutzung des Landes.Graue Literatur133162