Heindl, Wolfgang1986-02-062020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261984https://orlis.difu.de/handle/difu/520492Der Erfolg Hitlers wird häufig mit der Wirtschaftskrise von 1930 bis 1933 erklärt. Wesentliches Untersuchungsanliegen der Studie ist es, das finanzpolitische Verhältnis der Gebietskörperschaften Reich, Länder und Gemeinden im Deutschland von 1925 bis 1933 zu analysieren. Nach Meinung des Autors erklärt sich die Aktualität des Themas aus der gegenwärtigen Wirtschaftskrise, die sich - wie in der Weimarer Republik - an der Krise der öffentlichen Haushalte manifestiert. Wenn aus der Kenntnis der jüngsten Geschichte Lehren für die Zukunft gewonnen werden sollen, dann eröffnet das Untersuchen der öffentlichen Finanzen am Ende der Weimarer Republik die Möglichkeit, frühere Fehler zu vermeiden. Darüber hinaus erweist die Untersuchung noch einen weiteren Aspekt, den der Zusammenarbeit in der Forschung durch Wirtschaftshistoriker und Wirtschaftstheoretiker. sg/difuLandGemeindeWirtschaftsgeschichteFinanzhaushaltFinanzpolitikSozialpolitikÖffentliche AusgabenÖffentliche EinnahmenFinanzgeschichteWirtschaftspolitikSozialwesenFinanzausgleichHaushaltswesenLandesgeschichteStaat/VerwaltungFinanzenDie Haushalte von Reich, Ländern und Gemeinden in Deutschland von 1925 bis 1933. Öffentliche Haushalte und Krisenverschärfung.Monographie103640