Döppenschmitt, Andrea1995-01-192020-01-042022-11-252020-01-042022-11-251993https://orlis.difu.de/handle/difu/99935Diese Untersuchung beschäftigt sich mit mehreren theoretischen Müllvermeidungs- und -beseitigungskonzepten, die mit Hilfe bestimmter Menschengruppen, Bürgerinitiativen und Interessenvereinigungen erprobt worden sind. Im Vordergrund der Arbeit stehen vor allem die absolut anfallenden Abfallmengen, deren bisherige und zu erwartende zukünftige Entwicklung und die Zusammensetzung des Hausmülls im Raum Coburg. Weiterhin werden gruppenspezifische Einflüsse (personenbezogene Faktoren wie Wohnsituation, Einkaufsverhalten und Bildungsstruktur) auf die Menge und die Zusammensetzung des Hausmülls untersucht, wobei der private Haushalt und das einzelne Bürgerverhalten von primärer Bedeutung sind. Ziel der Untersuchung ist es, ein spezifisches Müllverhalten in Gruppen und Einzelpersonen aufzuzeigen, um ein daran interessiertes Entsorgungsmodell zu entwickeln. Das Schlußkapitel skizziert "Utopien einer müllophoben Gesellschaft". mabo/difuAbfall und seine Bewältigung in privaten Haushalten. Möglichkeiten eines gruppenspezifischen Ansatzes dargestellt am Beispiel Coburg.Graue LiteraturS94360018BefragungPrivater HaushaltAbfallbehandlungAbfallmengeAbfallartAbfallwirtschaftGebührSozialverhaltenEntsorgungTagebuchSiedlungsabfallGetrenntsammlungAbfallvermeidungSoziographie