Langenheld, AlexandraBruns, ElkeKöppel, JohannKraetzschmer, DietrichPeters, WolfgangWende, Wolfgang2002-09-092020-01-032022-11-252020-01-032022-11-2520020933-0690https://orlis.difu.de/handle/difu/61911Nach Auffassung von Bundesumweltminister Trittin könnten bis zum Jahr 2030 25 % des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland des Jahres 1998 aus Windkraft gedeckt werden, davon 15 % durch Windenergieanlagen auf See. Das neue Naturschutzgesetz soll einen Durchbruch für Windkraftanlagen auf See ermöglichen. Der Ausbau der Windenergienutzung in der Ausschließlichen Wirtschaftszone soll stufenweise erfolgen, flankiert von einer ökologischen Begleitforschung. seitens des Naturschutzes wird z.B. auf die mögliche Divergenz des Klimaschutzes zum Schutz der Biodiversität (Meeresumwelt, Avifauna) hingewiesen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit fördert im Rahmen der "Ökologischen Begleitforschung" Forschungsprojekte, die wissenschaftliche Informationen für einen "umwelt- und naturverträglichen Ausbau der Offshore-Windenergienutzung" entwickeln. In diesem Zusammenhang sollen auch die FFH-Verträglichkeitsprüfung, die Umweltverträglichkeitsprüfung sowie vorausschauend die Strategische Umweltprüfung sozusagen "seegängig" gemacht werden. difuUmweltplanungsinstrumente gemäß BNatSchGNeuregG für Offshore-Windenergieanlagen in der Ausschließlichen Wirtschaftszone der deutschen Nord- und Ostsee.ZeitschriftenaufsatzDI0229107EnergieWindenergieWindenergienutzungUmweltplanungBundesnaturschutzgesetzNaturschutzUmweltverträglichkeitsprüfungKlimaschutzBiodiversitätWindparkStrategische Umweltprüfung