Menke, Kurt1984-08-202020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261983https://orlis.difu.de/handle/difu/507458Als mit der Entwicklung der elektronischen und speziell der graphischen Datenverarbeitung Anfang der 60er Jahre erste Überlegungen angestellt wurden, kartographische Aufgaben einem Rechner zu übertragen, stieß man auf Skepsis. Einleitend diskutiert der Verfasser die Vor- und Nachteile der Automation in der Kartographie, sowohl in bezug auf das Produkt als auch auf die Arbeitsbedingungen des Kartographen. In erster Linie ist es aber die Aufgabe dieser Arbeit, die rechnergestützte Generalisierung der Darstellung von Verkehrswegen und Gewässern für den Folgemaßstab 1 zu 25000 zu erörtern sowie Lösungsansätze hierfür zu entwickeln und anhand von Beispielen zu diskutieren. Die Arbeit gliedert sich nach den hierbei in erster Linie vorkommenden Generalisierungsvorgängen "Verbreitern", "Vereinfachen" und "Auswählen". Die Diskussion der Generalisierung von Verkehrswegen und Gewässern bleibt auf diejenigen Objekte beschränkt, die einen vorwiegend linienhaften Charakter aufweisen. im/difuKartographieGeneralisierungEDVVerkehrswegGewässerAchseAblaufplanVerkehrMethodeSiedlungsgeographieHilfsmittelWissenschaft/GrundlagenGeodäsieZur rechnergestützten Generalisierung des Verkehrswege- und Gewässernetzes, insbesondere für den Maßstab 1 zu 25.000.Graue Literatur090033