Jenkis, Helmut W.1985-10-222020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261985https://orlis.difu.de/handle/difu/517000Bei der Kontroverse zwischen Neumann und Boettcher geht es einmal um die Grundsatzfrage, ob der genossenschaftliche Förderungsauftrag einerseits und die Wohnungsgemeinnützigkeit andererseits vereinbar sind, zum anderen darum, ob die geplante WGG-Reform die Baugenossenschaften in ihrer Struktur beeinträchtigt. Zunächst wird die Vereinbarkeits- und Kompatibilitätsthese von Neumann dargelegt und begründet, wobei er auf die Problembereiche Baupflicht, Wohneigentum und Verbandsbildung eingeht. Dann wird die Unvereinbarkeitsthese von Boettcher anhand seiner kollektiven Ordnungstypen der Wirtschaft, Privatwirtschaft, Gemeinwirtschaft und Staatswirtschaft, dargelegt. Einer Kritik Boettcher an Neumann folgt die entsprechende Replik. (hg)WohnungsgemeinnützigkeitsgesetzWohnungswirtschaftGemeinnütziges WohnungsunternehmenWirtschaftsordnungWohneigentumWohnungsbaugenossenschaftBaupflichtPolitikWohnungsbauRechtWohnungWiderspruch? Genossenschaftlicher Förderungsauftrag und Wohnungsgemeinnützigkeit. Stellungnahme zur Kontroverse zwischen Neumann und Boettcher.Zeitschriftenaufsatz100091