1980-01-302020-05-202022-11-252020-05-202022-11-25https://orlis.difu.de/handle/difu/433311Der Schwerpunkt liegt auf der Frage, durch welche Maßnahmen den Transportproblemen in den ausufernden Städten der Dritten Welt - angesichts der dort vielfach herrschenden Ressourcenknappheit - begegnet werden kann, ohne daß die Fehlplanungen auf dem Gebiet des städtischen Verkehrs der entwickelten Welt wiederholt werden. Es werden die Vor- und Nachteile der heute verkehrenden Transportmittel und alternative Strategien für den städtischen Verkehr in unterentwickelten Ländern untersucht - wie effektivere Ausnutzung des Bus-Systems - und das Verhältnis von Transportsystem und Stadtentwicklung erörtert. Für die Städte der Dritten Welt wird u. a. eine enge Verknüpfung von Arbeits- und Wohnbereich, insbesondere für die ärmsten Bevölkerungsschichten, gefordert, d. h. Distanzen, die auf Fußgänger- und Fahrradverkehr zugeschnitten sind. Abschließend werden die Aktivitäten der Weltbank im Hinblick auf die Verbesserung des Verkehrswesens der Dritten Welt beschrieben und die Projekte im Rahmen des letzten 5-Jahres-Programms vorgestellt. Die Priorität liegt auf der Entwicklung des Eisenbahn- und Busverkehrs sowie Einrichtungen für den Fußgänger- und Fahrradverkehr. (pz/difu)StadtverkehrTransportsystemFahrradEntwicklungslandVerkehrWirtschaftsförderungStadtentwicklungsplanungWeltbankUrban Transport. Sector Policy Paper. (Städtischer Verkehr.)Monographie007662