Hamann, Rainer2018-01-122020-01-052022-11-252020-01-052022-11-2520172366-7281https://orlis.difu.de/handle/difu/248221Elektromobilität ist beschlossene Sache, an den Straßen stehende Stromladesäulen sind ihre sichtbaren Zeichen. Generell spricht aus technischer und langfristig aus ökologischer Sicht viel für die Elektromobilität, aber gestalterisch, ästhetisch und städtebaulich vermögen die Ladesäulen bislang nicht zu überzeugen. Ungefähr jedem dritten Straßenrandparklatz müsste eine Ladesäule zugeordnet werden, die - natürlich - auf dem Bürgersteig steht. Spinnennetzartig legen sich Ladekabel über die Straßenränder und werden zu Stolperfallen für Fußgänger. Straßenraumgestaltung, Aufenthaltsqualität sind dahin, ohne dass sich dazu bisher eine stadtplanerische Debatte entwickelt hätte. Weitere offene Fragen und ungeklärte technische Randbedingungen wie die Sicherheit, zu der man bisher populärwissenschaftlich fast gar nichts lesen konnte, werden hier thematisiert.Kritische Fragen zur Ladesäulen-E-Mobilität. Technische Unzulänglichkeiten, Sicherheitsfragen und hohe Kosten sind ungeklärt.ZeitschriftenaufsatzDM17121852VerkehrStadtverkehrElektroantriebStadtgestaltungVerkehrsinfrastrukturStraßengestaltungElektromobilitätLadeinfrastrukturStromnetzLadesäuleVerkehrshindernisAufenthaltsqualität