EXTERNThoneick, Rosa2019-04-052020-01-062022-11-262020-01-062022-11-262019https://orlis.difu.de/handle/difu/254953Die Arbeit geht von der Relationalität und Performativität des Raums aus, innerhalb dessen Akteure handelnd in Erscheinung treten können. Mobilität und Diversität sind zwei Hauptpunkte für die "Tatsache Stadt", die durch stadtplanerische Prinzipien geordnet werden. Innerhalb dieser Ordnungsprinzipien kommt es zur Konstruktion von Identitäten und Orten. Jede Einrichtung eines sozialen oder physischen Raums geht einher mit der Errichtung von "Grenzen" und normativen Rahmungen in denen auf bestimmte Weise Macht ausgeübt werden kann und Konflikte entstehen können. In der Aushandlung und dem Aushalten von Konflikten entstehen neue stadtpolitische Prozesse in Form des Dissens. Die Konflikte werden anhand von drei Case Studies analysiert. Die Ordnungsprinzipien werden in der Stadt gestört oder nicht gestört und beschrieben. Schließlich wird sein politisches Potenzial diskutiert und gefragt, ob im Dissens die Grundlage geschaffen werden kann für eine Neuverhandlung städtischer Ordnungsprinzipien.Urbane Lücken. Eine Neuordnung des Städtischen im Dissens?Graue LiteraturLY2FB50EDM19032568urn:nbn:de:gbv:1373-opus-4697StadtsoziologieUrbanitätStadtpolitikStadtforschungSoziographieSozialordnungSozialer KonfliktHausbesetzungLeerstandArmutStörungPolizeiMigrationIllegalitätMobilitätSichtbarkeitFallstudieDissensDiversität