Kleinmann, Markus2011-02-092020-01-042022-11-262020-01-042022-11-262010978-3-8300-4782-71860-885Xhttps://orlis.difu.de/handle/difu/171809Wie lässt sich berufsbezogene Selbstlernbereitschaft beschreiben und in der betrieblichen Praxis erfassen? Welche spezifischen Bedingungen am Arbeitsplatz hängen mit dieser Bereitschaft zusammen und zeigen damit Ansatzpunkte für ihre Förderung an? Der Autor leitet seine Antworten aus einem motivationstheoretischen Bezugsrahmen ab und unterzieht sie einer empirischen Prüfung in der betrieblichen Praxis. Zunächst arbeitet er einen mehrdimensionalen Begriff der Selbstlernbereitschaft auf Basis erwartungswert- und interessentheoretischer Überlegungen heraus. In einem zweiten Schritt werden jene Arbeitsplatzbedingungen identifiziert, die für die Dimensionen der Selbstlernbereitschaft eine spezifische Relevanz besitzen. Durch Befragung von Beschäftigten in kaufmännisch-verwaltenden Berufen werden die entworfenen Konstrukte und abgeleiteten Hypothesen mit Methoden der quantitativen empirischen Sozialforschung überprüft. Neben der Rekonstruktion entwickelter Begriffe zeigen sich im Ergebnis zahlreiche Befunde, die die Hypothesen zum Zusammenhang zwischen Dimensionen der Selbstlernbereitschaft und spezifischen Bedingungen am Arbeitsplatz stützen.Bereitschaft von Erwachsenen zum berufsbezogenen selbstgesteuerten Lernen. Empirische Erfassung personspezifischer Dimensionen und deren Zusammenhang mit ausgewählten Arbeitsplatzbedingungen.MonographieDM11011721ArbeitArbeitsplatzBerufsqualifikationErwachsenenbildungLernenSozialpsychologieBefragungEmpirische SozialwissenschaftLernbereitschaftArbeitspsychologieMotivationEigeninitiative