Jacoby, ChristianMangels, KirstenStoffel, Jürgen1995-01-202020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2519940933-0690https://orlis.difu.de/handle/difu/85321Mit dem Investitionserleichterungsgesetz 1993 wurde die eigentlich notwendige Verbindung Flächennutzungplanung-Umweltverträglichkeitsprüfung weiter gelockert. Dennoch erkennen manche Gemeinden, daß die Ebene der Flächennutzungsplanung die für eine mittelfristige Abstimmung mit Umweltbelangen am besten geeignete Ebene ist. Eine am Institut für Raumplanung der Universität Kaiserlautern durchgeführte Untersuchung ergab, daß die Bedingungen für eine UVP jeweils sehr unterschiedlich sind, je nachdem ob eine volle Fortschreibung, eine Teilfortschreibung oder eine punktuelle Fortschreibung im Wege des Parallelverfahrens durchgeführt werden. Es geht also darum, eine situations- und adressatengerechte Form der Plan-UVP zu entwickeln. Planer und UVP-Gutachter müssen UVP-Prozesse und -methoden den Rahmenbedingungen anpassen. Letztendlich gilt es, die Flächennutzungsplanung wieder verstärkt in die politische und öffentliche Diskussion zu bringen.UVP-Typen im Spiegel der Planungsdynamik in der Flächennutzungsplanung. Zur situationsspezifischen Integration der UVP in kommunale Planungs- und Entscheidungsprozesse.ZeitschriftenaufsatzI94040094FlächennutzungsplanBauleitplanungUmweltverträglichkeitsprüfungPlanungskonzeptPlanungsprozessTypisierungPlanungsverfahrenEntscheidungsprozessFortschreibungParallelverfahren