2001-02-062020-01-032022-11-252020-01-032022-11-252000https://orlis.difu.de/handle/difu/51598Steigende Schuldenlast und sinkende Einnahmen erdrosseln die Leistungsfähigkeit Frankfurts. Die Umsetzung eines kompletten Produkthaushaltes, die im Jahre 2002 abgeschlossen sein soll, ist daher Bestandteil einer Haushaltsreform von 1995. In dem Band werden zunächst die Situation und die Ausgabenfelder für die verschiedenen Handlungsbereiche erläutert. Dabei geht es im Einzelnen um das Defizit aus Steuereinnahmen, das Frankfurt zurzeit gegenüber dem Umland hat, Investitionen in Kultur und Bildung, soziale Aufgaben, Infrastruktur und Wirtschaftsförderung. Die Verbesserungsansätze, die dann in der Broschüre erläutert werden, bestehen in der Einführung neuer Modelle der Verwaltungs- und Handlungssteuerung in Form des Produkthaushaltes, der auf Leistungsvereinbarungen, Controlling sowie Kosten- und Leistungsrechnung beruht. Die verschiedenen Bestandteile der Frankfurter Strategie werden im Folgenden allgemein verständlich erläutert. eh/difuOutput city. Frankfurt geht neue Wege in der Steuerung der kommunalen Dienstleistungen. Informationen, Argumente und Dokumente. (auch auf CD-ROM.)Graue LiteraturDF4244Öffentliche AufgabeDienstleistungGemeindefinanzhaushaltSteuerFinanzwesenManagementHaushaltswesenKommunalverwaltungVerwaltungsreformProdukthaushaltQualitätsmanagementFinanzstrategieSteuerungsmodell