Weiss, Klaus-Dieter1989-12-212020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261989https://orlis.difu.de/handle/difu/553083Der Aufsatz beschäftigt sich mit der Verbindung von Wohnen und Arbeiten in der Stadt, und damit auch mit der Frage nach der Struktur der Stadt an sich. Eine Vielzahl historischer Zitate werden kommentiert zu einem Text zusammengefügt. Dabei spielt die Betrachtung der mittelalterlichen Stadt genauso eine Rolle, wie die der Stadtvorstellungen der Moderne und der heutigen Stadt. Die Entwicklung bzw. Konstanz idealtypischer Überlegungen zum Stadtorganismus und zum Verhältnis von Industrie und Stadt insbesondere wird aufgezeigt. Die These Christopher Alexanders, eine Stadt weise keine geschlossene Baustruktur, sondern eine vernetzte, mehrschichtige Struktur auf, bleibt dem Autor dabei Leitgedanke. Einige gebaute Beispiele werden erläuternd aufgeführt. Die Ausführungen Yona Friedmans zur paternalistischen und nicht - paternalistischen Utopie bilden den Aufhänger für die Erörterung zukünftiger Stadtstrukturen, die vom Autor heutigen Antworten entgegensetzt werden, und in einer kritischen Bilanz münden. (GUS)ArchitekturtheorieStadtentwicklungStadtstrukturIndustriestandortIntegrationWohnstandortPartizipationNachbarschaftSozialstrukturBewertungHistorische EntwicklungArbeitsumweltFunktionstrennungWohnqualitätStadtutopieModellkonzeptStadtplanung/StädtebauAllgemeinAuf der Seilscheibe wohnen.Zeitschriftenaufsatz140914