Buchholz, Martin1996-04-242020-01-042022-11-262020-01-042022-11-261994https://orlis.difu.de/handle/difu/102486Das in der Arbeit vorgestellte Konzept "Der Bogen und das Band" greift die Vorzüge des Berliner Südens auf und integriert diese Aspekte in einen gesamtregionalen Betrachtungsrahmen. Eine weitere Suburbanisierung des stadtnahen Bereichs soll verhindert werden. Anstelle von weiteren Siedlungserweiterungen ist ein großer Regionalpark vorgesehen, der von der Stadt klar abgegrenzt wird. In einer dreiteiligen Figur, bestehend aus einem Berliner Stadtbogen, einem Märkischen Städteband und dem zentralen Park wird anstelle einer plötzlichen Fusion die Annäherung von Brandenburg und Berlin möglich. Die Umlandstädte werden als eigenständige Schwerpunkte mit jeweils unterschiedlicher Bedeutung betrachtet. Der Berliner Stadtbogen wird als landschaftlich-historische Figur der alten Kerne Königs Wusterhausen, Köpenick, Berlin, Spandau und Potsdam entlang der Flußlinie für die Großstadtplanung neu interpretiert. Das Städteband führt von der Elbe über Genthin und Brandenburg bis nach Frankfurt/Oder. Potsdam und die Städte um den Schönefelder Flughafen liegen im Zentrum des Bandes und bilden die Verknüpfungspunkte zu Berlin. Die völlig unterschiedlich strukturierten Länder stehen somit territorial gleichberechtigt nebeneinander und realisieren als Gemeinschaftsprojekt den für alle Beteiligten zentral gelegenen Park. sg/difuDer Bogen und das Band. Ein Entwicklungsmodell für die Berliner Region mit dem Schwerpunkt der Ausbildung des südlichen Stadtrandes.Graue LiteraturS96060010RegionalentwicklungStadtregionStadtumlandStadtrandParkLandschaftsplanungLandschaftsökologieStadtökologieErholungLandschaftUmweltschutzRegionalplanungStadtentwicklungsplanungFreiraumplanungEntwicklungsmodellLandschaftsnutzung