Habbel, Franz-Reinhard2015-07-032020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2520151437-417Xhttps://orlis.difu.de/handle/difu/215505Die Digitalisierung stellt staatliche und kommunale Instititutionen vor die Aufgabe, sich reformieren zu müssen. Trotz ihres Gestaltungsauftrags läuft die Politik der Entwicklung zum Teil hinterher. Politik sollte sich frühzeitig mit dem Fortschritt in der Gesellschaft und Wirtschaft auseinandersetzen und die Eigendynamik der Zivilgesellschaft nutzen. Städte stehen vor der Entwicklung zu einer Daseinsvorsorge 4.0: innerhalb dieser muss die Stadt wesentlich flexibler und schneller agieren. Sie wird cloudbasiert und dadurch auch mobiler arbeiten. Durch neuere Entwicklungen in der Wirtschaft werden öffentliche Aufgaben und Angebote in einem neuen Wettbewerb stehen, in dem sie sich neu beweisen müssen. Wichtig sind ein ständiger Dialog sowohl mit Bund und Land, sowie mit Wirtschaft und Zivilgesellschaft und eine gefestigte Demokratie als Grundlage für die neuen Entwicklungen.Die flexible Stadt. Anpassungsfähige Infrastrukturen in der vernetzten Kommune.ZeitschriftenaufsatzDH21947StadtplanungInfrastrukturplanungDaseinsvorsorgeÖffentliche AufgabeWettbewerbStrukturwandelInformationstechnologieKommunikationstechnologieVerwaltungshandelnFlexibilitätDigitalisierungVernetzung