Broeg, W.Erl, ErhardMoetsch, G.1983-12-202020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261983https://orlis.difu.de/handle/difu/502286Das Thema wird am Beispiel des Stuttgarter Verkehrsverbundes (VVS) behandelt. Der 1. Teil des Beitrages beschäftigt sich mit der Häufigkeit und der Struktur von Mehrpersonenfahrten. Es wird nach drei Benutzergruppen unterschieden: Haushalte, die bei Familienfahrten überwiegend öffentliche Verkehrsmittel benutzen; dto. mit überwiegender Benutzung des Pkw; Haushalte, die keine Familienfahrten unternehmen. Aufbauend auf individuelle Verhaltensweisen wird ein situationsbezogenes Modell entwickelt, mit dem untersucht wird, in welchem Ausmaß Öffentlichkeitsarbeit dazu beiträgt, Benutzer mit dem Familienpass vertraut zu machen, und inwieweit spezielle Angebote für Familienfahrten erzeugen. Darauf aufbauend wird eine an die Anforderungen der Benutzer angepasste Familientarifstruktur erörtert. DSVerkehrVerkehrsverbundÖffentlicher PersonennahverkehrVerkehrswirtschaftErhebungModellMehrpersonenfahrtFamilientarifFahrpreisgestaltungUse of urban public transportation for multiperson trips and the market chances of a family tarif.Zeitschriftenaufsatz084749