Selle, Klaus2021-03-192021-03-192022-11-252021-03-192022-11-252021978-3-941143-43-2https://orlis.difu.de/handle/difu/580671Wie steht es um das Verhältnis von Anspruch und Wirklichkeit bei der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern in Prozessen der Stadtentwicklung? So lautet die Ausgangsfrage des Beitrages. Um sie zu beantworten werden vorab erste Eindrücke aus der Praxis zusammengetragen sowie gesellschaftliche Rahmenbedingungen skizziert, die möglicherweise auch Einfluss auf das kommunikative Geschehen vor Ort haben. Vor diesem Hintergrund wird dann die Beteiligung in Stadtentwicklungsprozessen auf den Prüfstand gestellt und im Hinblick auf ihre inhaltliche Glaubwürdigkeit geprüft. Nach Meinung des Autors ist es allerdings mit der Substanz der Beteiligungsangebote oft nicht weit her- und folglich auch mit deren Glaubwürdigkeit. Neben dem grundsätzlichen Appell, sich intensiver auch mit den Schattenseiten der Beteiligungspraxis auseinanderzusetzen, wird auch versucht, anhand von Praxisbeispielen zu erläutern, wie man schon jetzt dazu beitragen kann, dass die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit kleiner wird.Es geht um die Substanz. In Prozessen der Stadtentwicklung glaubwürdig beteiligen.Aufsatz aus SammelwerkStadtentwicklungsplanungBürgerbeteiligungPartizipationPlanungsbeteiligungÖffentlichkeitsbeteiligungKommunikationVerwaltungshandelnPlanungstheoriePlanungspraxisZustandsanalyse