2012-11-142020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2520121616-0991https://orlis.difu.de/handle/difu/175415Gezielte Kommunikationsarbeit nimmt nicht nur im Alltag räumlicher Entwicklungsprozesse eine zentrale Rolle ein, sondern auch im Management inter- und transdisziplinärer Forschungsverbünde, wie im Fall der BMBF-Fördermaßnahme "Nachhaltiges Landmanagement". Sie ist sogar konstituierend im Entwicklungsprozess innovativer Lösungsansätze. Kommunikation für ein nachhaltiges Landmanagement muss hierbei mit einer Reihe spezifischer Herausforderungen umgehen. Dazu gehören u. a. die hohe Anzahl verschiedener Akteure innerhalb wie außerhalb der Fördermaßnahme, die Etablierung neuer Kommunikationsstrukturen, ein hoher Abstraktionsgrad der Inhalte, eine enorme Themenbandbreite und begrenzte finanzielle Mittel. Bisherige Erfahrungen haben gezeigt, dass in Forschungsverbünden nur zu oft von den kommunikativen Instrumenten her gedacht, aber kaum strategisch kommuniziert wird. Um die Wirkung von Kommunikation nicht dem Zufall zu überlassen, sondern die limitierten Mittel und Ressourcen weitestgehend effektiv und effizient einzusetzen, bedarf es einer wohl überlegten Kommunikationsstrategie. Diese unterstützt zugleich den planvollen und kompetenten Auftritt in der Öffentlichkeit. Mithilfe eines Kommunikationskonzeptes lässt sich eine solche Strategie schrittweise entwickeln, festhalten und kommunizieren.Nachhaltiges Landmanagement - eine kommunikative Herausforderung.ZeitschriftenaufsatzDM12110217LandschaftBodenPlanungsdatenVermessungswesenInformationssystemKommunikationBodenordnungÖffentlichkeitsarbeitLandmanagementNachhaltigkeitGeodatenGeoinformationssystemGeodatenmanagementWissensmanagementWissenstransfer