Lee, Young Hee1994-07-182020-01-042022-11-252020-01-042022-11-251991https://orlis.difu.de/handle/difu/99010Die Arbeit beschäftigt sich mit den Werken der Staatsrechtslehrer der Weimarer Republik und der BRD, die sich grundlegend zum Thema Staat und Wirtschaft geäußert haben. Die Beschäftigung mit den Werken der Vergangenheit (hier 1919-1967) soll eine klarere Sicht auf Gegenwart und Zukunft ermöglichen, insbesondere im Hinblick auf die Probleme der deutschen Wiedervereinigung. Die behandelten Staatsrechtler sind für die Weimarer Republik Carl Schmitt, Hans Kelsen und Hermann Heller. Für die Zeit von 1945 bis 1967 werden Franz Böhm, Hans Carl Nipperdey, Herbert Krüger, Ernst Forsthoff, Kurt Ballerstedt sowie Horst Ehmke, Ulrich Scheuner, E. R. Huber und Günter Dürig herangezogen. Die Zeit ab 1945 ist wesentlich knapper als der vorige Abschnitt dargestellt und führt hin zur Lehre von der "Garantie der gemischten Wirtschaftsverfassung". lil/difuStaat und Wirtschaft in der neueren deutschen Staatsrechtslehre, 1919-1967.Graue LiteraturS94180050StaatWirtschaftWirtschaftsordnungVerfassungsrechtTheorieRechtsgeschichteVerfassungsgeschichteStaatsrechtslehreRechtstheorie