Jaccard, Marc Pierre1981-05-292020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261978https://orlis.difu.de/handle/difu/475169Angesichts der Gesetzgebungsflut, die ein Kennzeichen der demokratisch verfaßten Industriegesellschaft ist, müssen sich die Gesetzesplaner zur Bewältigung der immer komplexer werdenden Materie nach neuen Wegen umschauen und abklären, ob ihnen wissenschaftliche Methoden nicht bei der immer schwieriger werdenden Arbeit helfen können. Eine dieser Methoden ist die Computersimulation. Voraussetzung ist, sorgfältig zu untersuchen, ob, unter welchen Bedingungen und - vor allem - inwieweit sich die Computersimulation als Hilfsmittel in der Gesetzesplanung eignet. Der Verfasser legt in einem unfangreichen theoretischen Teil die Grundlagen für die Anwendung der Computersimulation in der Gesetzesplanung Er schildert deren Vorzüge und Nachteile, Nebenwirkungen, die Voraussetzungen und die Schranken der Anwendbarkeit. Im weiteren stellt er die einzelnen Schritte des Simulationsverfahrens vor. Nach einem weiteren theoretischen Teil der Eingliederung dieser Methode ins Gesetzgebungsverfahren erläutert er seine Ausführungen an einem praktischen Beispiel im Strafprozeß. chb/difuGesetzgebungGesetzgebungsverfahrenComputerHilfsmittelComputersimulationGesetzesplanungPlanungsmodellComputersimulation in der Gesetzesplanung.Monographie056511