Jarass, Hans D.2004-11-172020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2520033-88497-195-6https://orlis.difu.de/handle/difu/134379Vor dem Hintergrund der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zum Factory-Outlet-Center Zweibrücken widmete sich das Symposium des Zentralinstituts für Raumplanung eingehend den Anforderungen des § 2 Abs. 2 BauGB und der Frage, wann ein Vorhaben nur auf der Grundlage einer förmlichen Planung zugelassen werden darf. Nachdem im Einleitungsreferat ein übergreifender Blick auf die Entwicklung des interkommunalen Abstimmungsgebotes in der Rechtsprechung geworfen worden war, widmeten sich weitere Vorträge Detailfragen, nämlich dem Erfordernis einer förmlichen Planung als Ausprägung des interkommunalen Abstimmungsgebotes sowie der spezifischen Problematik bei der Ansiedlung von großflächigen Einzelhandelsbetrieben. In weiteren Vorträgen des Symposiums werden vielmehr noch der regionale Flächennutzungsplan als neues Koordinationsinstrument und die Möglichkeiten einer konsensualen Zusammenarbeit zwischen Gemeinden bei der Schaffung interkommunaler Gewerbeparks vorgestellt. Darin bilden Praxisbeispiele einen wesentlichen Schwerpunkt. goj/difuInterkommunale Abstimmung in der Bauleitplanung. Symposium des Zentralinstituts für Raumplanung am 26. September 2003 in Münster.Graue LiteraturDF8680BauleitplanungEinzelhandelNachbargemeindeKommunale ZusammenarbeitBaurechtFlächennutzungsplanungGerichtsentscheidungAbstimmungsgebotBaugesetzbuch (BauGB)GroßprojektVerkaufszentrumGewerbepark