Beer, Ingeborg2005-03-042020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2519943-923024-36-3https://orlis.difu.de/handle/difu/136626Die Avantgarde in der Architektur der zwanziger Jahre trat mit dem Ziel an, nicht nur einen neuen Formenkanon für Siedlungen, Wohnungen und Haushaltsgegenstände zu schaffen, sondern damit auch soziale Verhältnisse zu befördern und die veränderte Rolle der Frau mit ihren Mitteln zu unterstützen. Wie wurde dieser umfassende Anspruch formuliert? Konnte er eingelöst werden? Wie manifestierte er sich in den Alltagsbereichen Siedlung, Wohnung und Küche? Worin lagen die Grenzen des sozialen und frauenorientierten Anspruchs? Wie haben sich die Adressantinnen zu dem gebauten Idealismus gestellt? difuArchitektur für den Alltag. Vom sozialen und frauenorientierten Anspruch der Siedlungsarchitektur der zwanziger Jahre.MonographieDG3494StadtplanungArchitekturgeschichteArchitekturtheorieWohnungsbauSiedlungsplanungModerneFrauWohnenArbeitLebensqualitätSozialgeschichteSiedlungsarchitekturSiedlungsbauNeues BauenZwanziger JahreFunktionalitätAvantgarde