Ridky, Rolf1991-11-042020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261991https://orlis.difu.de/handle/difu/566027Landschaftsverbrauch, Bodenbelastung durch Versiegelung, infolgedessen vermehrte Abführung von Wasser in die Kanalisation mit erhöhter Hochwassergefährdung, einhergehend mit sinkendem Grundwasserspiegel sowie steigende klimatische Belastungen sind kennzeichnend für die Folgen von Siedlungsmaßnahmen. Einen Schwerpunkt bildet die Analyse der Einzelursachen von Umweltbeeinträchtigungen bei Wohnbaumaßnahmen, die mit ihren gegenseitigen Wechselwirkungen und unterschiedlichen Verflechtungen ein komplexes System bilden. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt für die Verringerung bzw. den Ausgleich dieser Belastungen, um im Sinne des Vorsorgeprinzips die Verschärfung der ökologischen Situation zu begrenzen. Anwendungsbeispiel zur modellhaften Umsetzung der Orientierungshilfen ist die Stadt Marburg. Weitere Untersuchungsgebiete sind: Herdecke (BRD), Sistrans (Österreich) und St. Gallen (Schweiz). Insbesondere werden verdichtete Wohnbebauungen am Hang untersucht. sg/difuSiedlungsökologieWohnsiedlungWohnungsbauFlächenverbrauchBodenversiegelungBewertungUmweltverträglichkeitHangbebauungBebauungsplanGrünordnungLandschaftUmweltschutzBebauungWohnumfeldBauleitplanungStadtplanung/StädtebauBebauungsplanungHandbuch Siedlungsökologische Eckwerte zum Bebauungsplan. Mit Gestaltungshilfen zur Topographieanpassung für umweltschonende Wohnbaumaßnahmen.Monographie154006