Conen, Marie-Luise2012-10-182020-01-042022-11-262020-01-042022-11-2620120947-8957https://orlis.difu.de/handle/difu/184643Die Autorin zieht in ihrem Beitrag eine kritische Bilanz aktueller Entwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe, indem sie konstatiert, dass vor allem MitarbeiterInnen in den Jugendämtern ihre Fachlichkeit häufig ignoriert sehen. Conen konstatiert: Heute bestimmen der "Median" oder Mittelwert und die Kosten- und Leistungsrechnung, welche Hilfen "geeignet" sind. Die dadurch hervorgerufene Resignation lässt sich nicht - so argumentiert der Beitrag - durch Anweisungen und Standardisierungen beeinflussen und bringt erhebliche Nebenkosten mit sich. Die Autorin schließt deshalb mit wahrgenommenen Handlungsnotwendigkeiten für die Entwicklung in Jugendämtern, die sich vor allem an Leitungskräfte in den Jugendämtern richten und ruft zur Diskussion dieses "Zwischenrufes" auf.Was ist los in den Jugendämtern? Eine kurze Betrachtung.ZeitschriftenaufsatzDR19533SozialarbeitJugendhilfeSozialer DienstSozialarbeiterMotivationProfessionalitätArbeitsbelastungÜberlastungZeitdruckBerufsrolleBerufszufriedenheitFachlichkeitJugendamtManagerialismusÖkonomisierungOrganisationskulturLeitungshandelnFührungsstil