Goos, J.Stuurman, F.J.1987-12-082020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261986https://orlis.difu.de/handle/difu/537498Bei umfangreichen Baumaßnahmen zur Veränderung der Infrastruktur wird der vorhandene, natürliche Aufbau des Bodens oft durch Abgrabungen, Aufschüttungen und Eingriffe in den Wasserhaushalt völlig verändert. Oft entsteht ein Boden, der ohne weitreichende Maßnahmen der Bodenverbesserung nicht bepflanzt werden kann. Es wurde untersucht, ob Bepflanzungen auf aufgeschüttetem Gelände ohne Verbindung zum Grundwasser während der Vegetationszeit ausreichend mit Wasser versorgt sind. Eine ausreichende Wasserversorgung hängt vor allem davon ab, ob der aufgebrachte Boden während der Niederschlagszeit (Winterhalbjahr) ausreichend Wasser speichern kann, damit ein Ausgleich zwischen Wasserangebot und -bedarf erreicht werden kann. Das ist bei reinem Sandboden nicht möglich. Aufgrund der Eigenschaften unterschiedlicher Bodenarten und der Ansprüche verschiedener Pflanzen (z.B. Alleebäume, Straßenbegleitgrün, Straßenbäume) werden Empfehlungen gegeben. (DS)BepflanzungBaumaßnahmeAufschüttungAbgrabungWasserhaushaltBodenaufbauBodenverbesserungBodenartPflanzeWasserversorgungWasserspeicherungNaturraum/LandschaftRekultivierungBeplantingen op terreinen in ophoging. (Bepflanzung von aufgeschüttetem Gelände.)Zeitschriftenaufsatz124934