Eekhoff, Johann1987-04-082020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261986https://orlis.difu.de/handle/difu/530905Der Autor nimmt Stellung zu einem Artikel, indem festgestellt wird, dass die Probleme des Wohnungsmarktes durch ein regionales Wohnungsüberangebot durch Preissenkung und Marktanpassung durch die Unternehmen nicht zu lösen seien. Deshalb müsse das Wohnungsüberangebot durch Wohnungsabrisse verringert werden. Der Autor wendet sich entschieden gegen diese Ansicht und meint, dass zyklische Schwankungen auf dem Wohnungsmarkt wie auch auf anderen Teilmärkten normal seien. Man sollte die Anpassungsfähigkeit des Marktes nicht unterschätzen. Auf die sich ergebenden regionalen Miet- und Preisunterschiede reagieren die Marktkräfte in vielfacher Weise. Verluste auf Teilmärkten gehören zum marktwirtschaftlichen Risiko. Abrissprämien schaden auf lange Sicht durch Verminderung des Wohnungsangebotes den Mietern und sind mit dem marktwirtschaftlichen System nicht vereinbar. (hg)WohnungswirtschaftMarktwirtschaftBevölkerungsentwicklungAbbruchWohnungsleerstandWohnungsüberschussAbrissWohnungsmarktAbrißprämien für die Wohnungswirtschaft?Zeitschriftenaufsatz117902