Kuechler, Ruediger1987-06-092020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261986https://orlis.difu.de/handle/difu/533206In der Verkehrsplanung werden zur Abbildung und Prognose komplexer Zusammenhänge des Verkehrsgeschehens Verkehrsberuhigungsmodelle benötigt. Ziel der Modellrechnungen im Personennahverkehr ist die Ermittlung der Anzahl der Ortsveränderungen der Personen des betrachteten Planungsraumes, differenziert nach Quellen, Zielen, benutzten Verkehrsmitteln, Zeitpunkten und Verkehrszwecken. Der Verbesserung der klassischen Modellstruktur dient die Abkehr von Einzelwegbetrachtungen und die Einführung von Wegemustern als Modelleingangsgröße. Es wird die räumliche Ausprägung von Wegemustern vorgestellt. Neben der Simulation von Einzelpersonen bietet sich für wegkettenorientierte Verkehrsberechnungsmodelle ein Ansatz auf der Basis von Personenkategorien an als Kategorienmodell. Die Modellkonzeption dieses wegkettenorientierten Kategorienmodells wird vorgestellt. (hg)VerkehrsberuhigungVerkehrsstatistikBerechnungsmethodeVerkehrsmodellWegebeziehungWegewahlModellbeschreibungWissenschaft/GrundlagenVerkehrEin Beitrag zur Weiterentwicklung von Verkehrsberechnungsmodellen.Zeitschriftenaufsatz120340