Kielmann, Daniela2006-04-282020-01-042022-11-252020-01-042022-11-252005https://orlis.difu.de/handle/difu/137041Ziel ist es, das Zusammentreffen von alltäglicher menschlicher Lebenswelt mit der der Bürokratie zu beschreiben und der Frage nachzugehen, wie sich diese entgegengesetzten Entitäten verbinden lassen, um die Stadt als Ausdruck einer 'doppelten Realität' verstehen zu können. Als konkretes Beispiel wird das Verfahren der 'Erweiterten Bürgerbeteiligung zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplans 2020' in der Stadt Freiburg gewählt. Einleitend wird der theoretische Hintergrund der Begriffe Lebenswelt und System dargelegt. Anschließend wird die Stadt als soziologische Tatsache erörtert und dabei der Systemcharakter der Stadt betont und hinterfragt, wie sie funktioniert. Die konkreten Schnittstellen zwischen Lebenswelt und System Stadt werden im veränderten Umgang von Verwaltung und Bürgern erkennbar. Die Stadt wird als konkreter Austragungsort betrachtet und das Ineinandergreifen von konkretem Alltag und abstrakter Organisation vor dem Hintergrund der untersuchten Bürgerbeteiligung beschrieben. sg/difuDie Stadt im Planungsprozess zwischen Lebenswelt und System. Das Beispiel der erweiterten Bürgerbeteiligung zur Neufassung des Flächennutzungsplans 2020 in Freiburg.Graue LiteraturDG3914StadtentwicklungsplanungFlächennutzungsplanPlanungsprozessPartizipationLebensraumBeteiligungsverfahrenIntegrierte StadtentwicklungsplanungBürgergesellschaft