Stieler, Sylvia2001-09-062020-01-032022-11-262020-01-032022-11-2620003-924003-94-7https://orlis.difu.de/handle/difu/52188Die bisher praktizierte Wirtschaftsförderung schützt nicht vor dem Verlust von Arbeitsplätzen. In der Region Stuttgart wurden von 1990 bis 1997 in der Industrie 111.000 Arbeitsplätze abgebaut. Zwar stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Dienstleistungsbereich im gleichen Zeitraum um 44.566 Beschäftigte, aber dieser Zuwachs kann die Arbeitsplatzverluste nicht ausgleichen. Bei diesem betrieblich-strukturellen Arbeitsplatzabbau sind die überwiegend nachsorgenden, personenbezogenen Instrumente der Arbeitsämter überfordert. In dieser Untersuchung werden fünf Einrichtungen in den Städten bzw. Regionen Stuttgart, München und Nürnberg verglichen, um die Stärken und Schwächen der jeweiligen Einrichtung herauszuarbeiten und so Empfehlungen für die Tätigkeit einer derartigen Einrichtung abzuleiten. Untersucht wurden die Regionale Beschäftigungsagentur in der Region Stuttgart, das Netzwerk Arbeit und Qualifizierung Region Nürnberg, der Firmenverbund zur Förderung der beruflichen Weiterbildung und der Verein zur Förderung der Selbsthilfe von Arbeitenden und Arbeitslosen sowie der Verbund Struktur-Wandel GmbH. sg/difuKommunale und regionale Einrichtungen zum Beschäftigungserhalt - ein Vergleich.Graue LiteraturDF4846ArbeitBeschäftigungArbeitsförderungErhebungArbeitsmarktpolitikVergleichWirtschaftsförderungBeschäftigungserhaltKommunaleinrichtung