Steglich, Henrik2010-08-202020-01-042022-11-262020-01-042022-11-262009https://orlis.difu.de/handle/difu/170741Unter welchen Bedingungen haben Rechtsaußenparteien in Deutschland Erfolg? Der Autor führt eine systematisch vergleichende Studie nach der von Charles Ragin entworfenen QCA-Methode (Qualitative Comparative Analysis) der Rahmenbedingungen und Akteurseigenschaften durch. Als Untersuchungsfälle werden die Landtagswahlen zwischen 1990 und 2005 herangezogen. In deren Auswertung werden die Erfolgsbedingungen von Rechtsaußenparteien in Deutschland formuliert: Eine günstige Themenagenda ist eine notwendige Bedingung für den Erfolg, starke Organisationsstrukturen gereichten der extremen Rechten nur dort zum Vorteil, wo die etablierten demokratischen Parteien wenig verankert waren. Die Gegenüberstellung der Erfolge von Republikanern, NPD und DVU zeigt, dass jede Partei andere spezifische Umstände nutzen konnte und entsprechend mit unterschiedlichen Strategien arbeitete.Rechtsaußenparteien in Deutschland: Bedingungen ihres Erfolgs und Scheiterns.Graue LiteraturDM10072341ParteiParteipolitikParteiprogrammWahlenParlamentAnalysemethodeGesellschaftsordnungWahlverhaltenWahlforschungRechtsextremismusLandtagswahlEmpirische Sozialwissenschaft