Rüting, Wolfgang2009-03-032020-04-272022-11-292020-04-272022-11-2920090947-8957https://orlis.difu.de/handle/difu/270224Der Autor versteht aus Sicht eines Jugendamtsvertreters Hausbesuche als Verfahren im Kontext der Methode aufsuchender Sozialer Arbeit des ASD und betont, dass diese im Einzelfall begründet sein müssen. Für das Verfahren "Hausbesuche" kann dies geschehen, in dem sich Teams immer wieder deutlich machen, was Begründungen für konkrete Hausbesuch sind und welche gemeinsamen Grundregeln gelten. Der Einsatz des Verfahrens Hausbesuch setzt auf Seiten der ASD MitarbeiterInnen ein Methodenbewusstsein hinsichtlich der aufsuchenden Sozialen Arbeit ebenso wie eine respektvolle und wertschätzende Haltung voraus, so der Tenor des Beitrages. Der Autor folgert, dass sofern der Schutzauftrag des Trägers der öffentlichen Jugendhilfe konzeptionell und methodisch beschrieben sind, seien Hausbesuche auch ein Verfahren zu dessen Umsetzung. Jedoch immer im Verbund mit anderen möglichen Verfahren!Hausbesuche des Allgemeinen Sozialen Dienstes - bewährter Standard sozialarbeiterischen Handelns.ZeitschriftenaufsatzDR16336SozialarbeitJugendhilfeKindSchutzMethodeVerfahrenKinderschutzSchutzauftragUmsetzungRisikobewertungSozialer DienstHausbesuchFachlichkeit