Prätorius, Gerhard2021-11-222021-11-222022-11-252021-11-222022-11-2520210340-4536https://orlis.difu.de/handle/difu/583074Im Beitrag geht es darum, zwei markante Entwicklungen zukünftiger Mobilität gedanklich zu verknüpfen. Erstens: In der Automobilindustrie gibt es ein starkes Bestreben, mit neuen digitalen Mobilitätsdiensten das automatisierte Fahren kundenorientiert als ein wesentliches neues Geschäftsfeld zu besetzen. Im Erfolgsfall kann sich damit die Automobilindustrie neben der Elektrifizierung mit einem weiteren strategischen Thema zukünftiger, klimaneutraler Mobilität etablieren. Einem daraus resultierenden Konkurrenzverhältnis zu den öffentlichen Verkehren wird im Hinblick auf die Gesamtsituation noch erstaunlich wenig Beachtung geschenkt. Zweitens werden daher verschiedene verkehrspolitische Steuerungswege diskutiert: ein „nüchtern-harter“ und ein „freundlicher“ Weg zu einer neuen Mobilität. Anhand ausgewählter Handlungsfelder kann gezeigt werden, dass mit der zweiten Variante gesellschaftliche Kosten vermieden werden können.Der „nüchtern-harte" und der „freundliche“ Weg zu einer neuen und klimaneutralen Mobilität.Zeitschriftenaufsatz1868-79112463892-4241262-7Nachhaltige MobilitätVerkehrswendeZukunftsentwicklungAutomobilindustrieGeschäftsfeldElektromobilitätAutonomes FahrenDigitalisierungÖffentlicher VerkehrVerkehrspolitikSteuerungKlimaneutralität