Beetz, Eduard1985-01-092020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261984https://orlis.difu.de/handle/difu/509776Aufgrund der Überlegungen, dass die Jahresemission aller bekannten Luftschadstoffe seit den 70er Jahren, mit Ausnahme der Stickoxide, rückläufig ist, ergab sich die Notwendigkeit, deren Wirkungsmechanismus auf Chlorophyll und ähnliche Verbindungen zu untersuchen. Aus den statistischen Unterlagen des Bundesinnenministeriums, des ADAC und anderer ergibt sich, dass der überwiegende Anteil der Stickoxidemission, nämlich rd. 57 % für das Bundesgebiet und rd. 68 % für das Land Bayern aus dem Straßenverkehr, aber nur etwa 26 bzw. 18 % aus Kraft-, Heizkraft- und Heizwerken stammen. Der Autor stellt fest, dass es falsch wäre, mit zu raschen Maßnahmen eine "Denoxierung" der Rauchgase in der Energiewirtschaft zu verlangen, bevor nicht genügend Erfahrungen vorliegen. Außerdem wäre hiervon nur ein Teilerfolg zu erwarten, solange nicht die Stickoxidemission aus dem Straßenverkehr durch verschiedene Maßnahmen rigoros gemindert wird. -z-UmweltpflegeUmweltbelastungWaldschutzUmweltschutzEmissionStraßenverkehrUntersuchungWaldsterbenBaumsterbenStickstoffoxidLuftschadstoffVerursacherWirkungWirkungsmechanismus der Stickstoffoxide beim Waldsterben. Nach einem Vortrag, gehalten auf der Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Fernwärme e.V. bei der VDEW, am 23.5.1984 in Oberhausen.Zeitschriftenaufsatz092463