Huber, Joseph1985-05-102020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261984https://orlis.difu.de/handle/difu/512949Die gegenwärtige Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt führt zu einer Apartheid-Ökonomie: Einer wirtschaftlich gut gestellten Mehrheit steht eine wachsende Minderheit von verarmenden Arbeitslosen gegenüber. Dem widerspricht paradoxerweise die Tatsache, daß im OECD-Raum die Anzahl der Arbeitsplätze zugenommen hat. Dies heißt: Die Arbeitslosigkeit, die in einzelnen Branchen groß ist, beruht insgesamt nicht auf einem Mangel an Lohnarbeit, sondern auf Schwierigkeiten in der Anpassung von Wirtschaftsstrukturen an soziale, ökonomische und technologische Entwicklungen. Hier bietet sich mit dem Prinzip der Dualwirtschaft eine Lösung an. Nur wenn es gelingt, Erwerbstätigkeit (Lohnarbeit) und (unentgeltliche) Eigenarbeit in ein neues Verhältnis zu bringen, läßt sich die soziale Katastrophe vermeiden. difuArbeitErwerbstätigkeitEigenarbeitHausarbeitWirtschaftskriminalitätSchwarzarbeitArbeitslosigkeitSelbsthilfeTheorieWirtschaftArbeitsmarktDie zwei Gesichter der Arbeit. Ungenutzte Möglichkeiten der Dualwirtschaft.Monographie095945