Eitel, Dieter1984-10-112020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261983https://orlis.difu.de/handle/difu/508578Mit dieser Arbeit wird versucht, die Umsetzung und die Wirkungsmöglichkeiten der Konzepte von Zielgruppenorientierung und Teilnehmerorientierung in die Praxis ländlicher Erwachsenenbildung zu analysieren. Dabei wird gefragt, ob die Konzepte geeignet sind, nicht erreichte Gruppen in die Erwachsenenbildungsarbeit so einzubeziehen, daß sie daraus Unterstützung in der Bearbeitung ihrer Probleme erfahren; ferner, welche Schwierigkeiten bei der Realisierung der Konzepte auftreten und welche Verfahrensweisen zur Überwindung solcher Schwierigkeiten beitragen. Überprüft wurden die Konzepte mit Hilfe zweier Träger ländlicher Erwachsenenbildung, dem Amt für Landwirtschaft und Bodenkultur Ansbach und der Ländlichen Heimvolkshochschule Hohebuch. Bei diesen Praxisprojekten handelte es sich um Einzelveranstaltungen für Landwirte, Wochenendtagungen zum Problem der Hofübergabe und Seminare für Nebenerwerbslandwirte. Diesen Gruppen wurden Fragebögen vorgelegt, und die Veranstalter wurden interviewt. im/difuBefragungErwachsenenbildungVolkshochschuleLändlicher RaumZielgruppeTeilnehmerLandwirtHofübergabeAktionsforschungTheorieMethodeLandwirtschaftBildungswesenBildung/KulturBildungseinrichtungMöglichkeiten der Einbeziehung schwer erreichbarer Gruppen in die ländliche Erwachsenenbildung - eine Überprüfung der Konzepte von Zielgruppen- und Teilnehmerorientierung in drei Praxisprojekten nach dem Aktionsforschungsansatz.Graue Literatur091238