Schaller, Jörg1995-12-272020-01-042022-11-262020-01-042022-11-2619950939-1916https://orlis.difu.de/handle/difu/89364Bereits im Vorfeld der geplanten Maßnahmen zum Donauausbau wurde vom Bayerischen Umweltministerium eine ökologische Rahmenuntersuchung angeregt, die die verschiedenen technischen Varianten des Ausbaus auf ihre ökologischen Auswirkungen hin untersuchen sollte. Potentielle Umweltbelastungen oder aus ökologischer Sicht nicht vertretbare Auswirkungen sollten dadurch frühzeitig erkannt und so optimiert werden, daß keine erheblichen bzw. nicht kompensierbare Umweltauswirkungen entstehen. Dies war nicht nur im Hinblick auf eine objektive ökologische Beurteilung der beabsichtigten Eingriffe in das Fließgewässersystem der Donau im Ausbauabschnitt notwendig, sondern insbesondere auch im Hinblick auf das Gebiet der Isarmündung, das als zukünftiges Auenschutzgebiet von nationaler Bedeutung mit erheblichen Anforderungen des Bundes gesichert und entwickelt werden soll.Die ökologischen Rahmenuntersuchungen und die Umweltverträglichkeitsprüfung als Grundlage zum Raumordnungsverfahren für den Ausbau der Donau zwischen Straubing und Vilshofen.ZeitschriftenaufsatzI95040635ÖkologieFlussAueUmweltverträglichkeitsprüfungRaumordnungsverfahrenUmweltbelastungNaturschutzÖkosystemDatenerhebungFernerkundungHydrologieHydrogeologieVegetationFlussbauBewertungBodenkundeZoologieKanalisierungBeurteilung