Oettler, Alexandra1995-03-232020-01-042022-11-262020-01-042022-11-2619950721-1902https://orlis.difu.de/handle/difu/86606Die wichtigsten Materialien waren Wellblech, Metallbänder und Holzbalken. Eine zusätzliche Stabilisierung wurde durch Zugseile erreicht. Die Länge der NissenhÜtten war variabel. Es war sozusagen ein Modulsystem, bei dem die Anzahl der Joche, je nach Bedarf, beliebig erhöht werden konnte. Bei der Standardversion betrug die Länge der Hütte sechs Joche. Die Rahmenstruktur basierte auf gebogenen T- Stahlbändern mit einem Radius von rund acht Fuß, die kurz über dem Fußboden in einen Rahmen aus Holzbalken eingespannt waren. Der Fußboden selbst wurde aus Beton gegossen. In den Nachkriegsunterkünften mußte manchmal aber auch der nackte Erdboden ausreihen.Für den Notfall. Nissenhütten - Notunterkünfte der Nachkriegszeit.ZeitschriftenaufsatzI95010600UnterkunftWohnungsnotGeschichteBaugeschichteNotunterkunftNachkriegszeitTonnendachWellblechdach