Knipper, Michael2015-12-302020-01-042022-11-262020-01-042022-11-2620151437-417Xhttps://orlis.difu.de/handle/difu/216084Dem Mangel an kostengünstigem und generationengerechtem Wohraum vor allem in Ballungszentren will die Deutsche Bauindustrie mit einer seriellen Bauweise begegnen. Gemeinsam mit Partnern soll ein Konzept für schnell realisierbaren und flexibel nutzbaren Wohnraum aufgestellt werden. Unter dem Leitmotiv "Vom Prototyp zur Serienfertigung" soll auf innovativem Niveau gebaut werden, indem die Vorteile des seriellen Bauens unter Einsatz der Fertigbauweise beziehungsweise Modul- oder Systembauweise mit den Vorteilen der digitalisierten Bauprozesse und der Termin- und Kostensicherheit des schlüsselfertigen Bauens kombiniert werden. Zugleich werden schon jetzt die variable Nachnutzung sowie Wiederverwertbarkeit und Rückbaubarkeit der Wohnungen berücksichtigt. Bei dem Bau von Unterkünften, wie derzeit in München, ist eine Bauzeit von vier bis acht Monaten eingeplant. Die Kosten pro Unterkunftsplatz beginnen ab 14.000 Euro brutto. In München ist bereits die Nachnutzung als Hotel ist eingeplant. Eine befristete Aussetzung der EnEV Stufe 2016 würde zu weiteren Kostenoptimierungen führen.Weg vom Unikat, hin zur Serie. Schnell und kostengünstig Wohnraum schaffen.ZeitschriftenaufsatzDH22526BebauungWohngebäudeAusländerUnterkunftEinwanderungWohnungsbedarfBauweiseKostensparendes BauenGebäudetypFertigbauModulbauweiseStandardisierungRaumaufteilungFlexibilitätFolgenutzungPlanungsprozessProduktionOptimierungFlüchtlingAsylbewerberPrototypDigitalisierung