EXTERN2010-07-232020-01-042022-11-262020-01-042022-11-262009https://orlis.difu.de/handle/difu/169618Es ging dem Veranstalter darum, unterschiedliche Akteure zusammenzubringen, die für die Quartiersentwicklung wesentliche Fragestellungen bearbeiten. Für die Praxisbeispiele unter den Vorträgen wurden jeweils ein Verkehrsdienstleister und ein Wohnungsunternehmen zusammengebracht: Es gibt eine große Zahl von augenfälligen Bezügen zwischen Wohnen, Verkehr und Stadtteilentwicklung, in die das Thema des Fachgesprächs eingebettet ist. Erreichbarkeit ist ein wesentlicher Faktor bei der Wohnstandortwahl, auch die barrierefreie Erreichbarkeit sowohl in der Wohnung, im Haus, wie auch im Stadtteil. Die Bereitstellung der erforderlichen Infrastrukturen und Angebote wird für die Vermarktbarkeit einer Wohnung immer wichtiger (Parkplatz, Stellmöglichkeiten und Wege für Kinderwagen und Rollatoren, ÖPNV-Erschließung). Verkehr ist ein Belastungsfaktor für ein gesundes und sicheres Wohnumfeld, aber gleichzeitig auch ein Motiv für das Wohnen im Grünen: eine Spirale der Verkehrserzeugung. Schließlich ist die Frage der Nahversorgung auch für städtische Gebiete zunehmend von Bedeutung. Diese zahlreichen Zusammenhänge zwischen Wohnen, Verkehr und Stadtentwicklung werden in der abschließenden Publikumsdiskussion erörtert.Mobilität trifft Wohnen - eine aussichtsreiche Begegnung! 9. Fachgespräch Wohnungsunternehmen als Akteure in der integrierten Stadt(teil)entwicklung. Dokumentation des Fachgesprächs am 26. März 2009 in Dortmund.Graue LiteraturG5H219W0DM10022417urn:nbn:de:101:1-2010010701WohnungswesenStadtteilMobilitätManagementDienstleistungErreichbarkeitAltenwohnungMieterAlter MenschDienstleistungWohnstandortPersonenverkehrWohnungswirtschaftWohnungsbauunternehmenNahversorgungIntegrierte StadtentwicklungVerkehrsteilnahmeMieterticketCar-Sharing