Kultermann, Udo1981-01-082020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261980https://orlis.difu.de/handle/difu/469752Die Konsequenz einer neuen Ästhetik von Städten könnte darin liegen, dass Gestalt und Anordnung von Gebäuden nicht mehr bedeutsam sind und die Beziehungen zwischen Gebäuden und offenen Räumen entfallen. An ihre Stelle würde die Aufgeschlossenheit von einander in Wechselbeziehung stehenden Phänomenen, eine neue Realität und die Chance und Unvorhersehbarkeit der Wahrnehmungsmöglichkeiten rücken. Der Autor fordert die Bewertung der Stadt als Kunstwerk, wobei Kunst als "Funktion einer um ihr Überleben ringenden Gesellschaft" definiert wird. zaStadtplanung/StädtebauAllgemeinStadtKunstStadtkunstwerkÄsthetikMenschRaumWahrnehmungWechselbeziehungGestaltAktionsästhetikDie Stadt als Kunstwerk. Die urbane Ästhetik sollte eine "Aktionsästhetik" sein - und mit anderen sozialen Aktivitäten konfrontiert werden.Zeitschriftenaufsatz050712