Eigenentwicklung in ländlichen Siedlungen als Ziel der Raumordnung. Rechtsfragen, praktische Probleme und ein Lösungsvorschlag.

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Hannover

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ZLB: 2002/1329-4

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Abstract

Entsprechend dem "Leitbild der Einheit von Siedlungs- und Verkehrsentwicklung" ist die Siedlungsentwicklung im Großraum Hannover vorrangig auf die zentralörtlichen Standorte und dabei auf die Einzugsbereiche der Haltepunkte des schienengebundenen ÖPNV auszurichten. In den übrigen Bereichen der ländlich strukturierten Siedlungen (Ortsteile) ist die Siedlungsentwicklung auf eine "angemessene Eigenentwicklung" zu begrenzen. Dieses Siedlungsstrukturkonzept wirft Rechtsfragen sowie politische Fragen auf, die in der Expertise beantwortet werden sollen. Im Mittelpunkt der Studie steht die Frage nach der Wirksamkeit des Raumordnungsinstrumentes, die Begrenzung der "Eigenentwicklung" ländlich strukturierter Siedlungen. In den ersten drei Kapiteln werden die rechtlichen Grundlagen im Allgemeinen und die Ausgestaltung des Instruments der Eigenentwicklung in ausgewählten Raumordnungsplänen der Länder im Besonderen dargestellt. Im folgenden Kapitel wird ein Vorschlag zur Neugestaltung des Instrumentes der Eigenentwicklung durch die Abkehr vom Einwohnerbezug und einer Anknüpfung an die Fläche vorgestellt. Die Praktikabilität des neuen Modells im Großraum Hannover und die zu erwartenden Effekte werden aus planerisch-empirischer Sicht aufgezeigt. Es schließen sich ein Vorschlag zur rechtlichen Umsetzung und eine zusammenfassende Würdigung an. kl/difu

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102 S.

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Beiträge zur regionalen Entwicklung; 87