Prozessschutz und Wildnisentwicklung.
Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot
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DE
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Berlin
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ZLB: R Pfam 5210
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DI
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Abstract
Während der Naturschutz bis ins späte 20. Jahrhundert hinein weit überwiegend von Maßnahmen des Schutzes, der Pflege und der Wiederherstellung geprägt war und demnach ein konservierender Ansatz verfolgt wurde, steht mittlerweile mancherorts ein gegensätzliches Paradigma im Raum. Bestimmte Landschaftsteile sollen ihrer natürlichen Dynamik überlassen bleiben und sich so weit wie möglich ohne menschliche Einflussnahme ergebnisoffen entwickeln. Die Arbeit setzt sich mit dem rechtlichen Fundament und rechtlichen Implikationen dieser konzeptionellen Neuausrichtung auseinander. Der Autor zeigt auf, dass ein dynamischer Ansatz verschiedentlich Anknüpfung im geltenden Recht findet und zudem zahlreiche Wechselwirkungen mit anderen naturschutzfachlichen Zielen erwarten lässt. Er untersucht außerdem Rahmenbedingungen und Instrumente seiner Umsetzung und arbeitet ausgewählte Folgefragen auf, die ein vollständiger Verzicht auf menschliche Interventionen aufwirft.
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392
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Schriften zum Umweltrecht; 196