Das Ortschaftsrecht des Landes Niedersachsen.
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SEBI: 83/3492
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Abstract
Der Einführung und dem Ausbau der Ortschaftsverfassung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die Idee der kommunalen Selbstverwaltung in der Bevölkerung zunehmend ihre Resonanz verliert, indem sich die Bürger mit den Entscheidungen der Mandatsträger immer weniger identifizieren und in Bürgerinitiativen ausweichen.Dieser negativen Entwicklung soll durch folgende Zielvorstellungen entgegengewirkt werden. 1.Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung durch Aktivierung der Bürgerschaft bei größerer kommunaler Mitverantwortung, 2.mehr Bürgernähe durch Abbau der Anonymität der Großstädte. 3.Wahrnehmung typischer Ortschaftsteilbelange durch den Ortsrat und dadurch Entlastung des Gemeinderates von vorrangig lokalen Angelegenheiten, 4. gleichmäßige Entwicklung der einzelnen Ortschaften und 5.Erhaltung und Stärkung engerer örtlicher Gemeinschaften.Die Broschüre gibt einen Überblick über die Entwicklung dieses Ortschaftsverfassungsrecht in Niedersachsen. geh/difu
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Ortschaftsverfassung, Kommunale Vertretungskörperschaft, Gemeindevertretung, Ortsvorsteher, Selbstverwaltung, Kommunalrecht, Kommunalpolitik
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Hannover:(1982), 115 S.,
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Ortschaftsverfassung, Kommunale Vertretungskörperschaft, Gemeindevertretung, Ortsvorsteher, Selbstverwaltung, Kommunalrecht, Kommunalpolitik