Soziale Dienste: Vom Fall zum Feld. Soziale Räume statt Verwaltungsbezirke.

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Berlin

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VfK: 00/1229

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SW

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Abstract

Kommunale soziale Arbeit hat sich im Zuge der Verwaltungsreform in bezug auf Ziele, Standards und Qualität neuen Herausforderungen zu stellen. Dabei wird auch die Frage aufgeworfen, ob sich Leitprinzipien wie "Soziale Gerechtigkeit" und "Gestaltung von Lebenswelten" im Reformprozeß überhaupt in der Kommunalpolitik verankern lassen. Soziale Dienste - so lautet eine Kernthese in diesem Buch - müssen ihr Hauptaugenmerk auf die unmittelbare Lebenswelt ihrer Adressaten richten und durch eine verstärkte Orientierung "vom Fall zum Feld" Wohnquartiere zusammen mit den dort lebenden Menschen gestalten, etwa durch Stärkung von Nachbarschaften und informellen Netzen oder partizipative Formen der Wohnumfeldverbesserung. Dabei hängt der Erfolg davon ab, ob es gelingt die Beschäftigten dafür zu gewinnen und sie zu qualifizieren, aktivierend und gestaltend vor Ort zu agieren und professionelle Unterstützung anzubieten. difu

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202 S.

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Modernisierung des öffentlichen Sektors; Sonderh 12