Die Rolle des Gewässers in der Landschaft und ihre Bedeutung. .

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SEBI: 81/6208-4

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Abstract

Auf Anregung von Fachleuten der Regionalplanung wird versucht, Gewässer als Glieder von Landschaften zu bewerten. Da es um Naturschutz geht, kann solch ein Wertmaßstab nur von der pflanzlichen und tierischen Bewohnerschaft der Gewässer abgeleitet werden. Trotz aller Lückenhaftigkeit unserer Kenntnisse kann festgestellt werden, daß Kleingewässer und natürliche oder naturnahe Gewässerränder samt den verschiedenen Feuchtgebieten für die gesamte wasserbewohnende oder wassergebundene Lebewelt höchsten Wert haben, höheren jedenfalls als Freiwasserbereiche. Besondere Ausmerksamkeit muß also dem Uferbereich und dem Gewässergrund gelten. Viele Teichanlagen erweisen sich als ebenso umweltbelastend wie übrige Massentierhaltungen. Jedes Gewässer kann nur im Rahmen der Landschaft bewertet werden, in der es liegt. Diese erste Pflicht, der Respekt vor der Eigenart und dem Eigenwert, ist die einzige allgemeingültige Regel für die Beurteilung. difu

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Gewässer, Landschaft, Bewertung, Ökologie, Feuchtbiotop, Naturschutz, Umweltschutz, Landesplanung

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Landschaft als Lebensraum.Hrsg.: Dieter Mollenhauer, Frankfurt/Main: (1980), S. 163-202, Tab.; Lit.

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Gewässer, Landschaft, Bewertung, Ökologie, Feuchtbiotop, Naturschutz, Umweltschutz, Landesplanung

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Courier Forschungsinstitut Senckenberg; 41